Kraniosakrale Osteopathie

Was ist kraniosakrale Osteopathie?

Die kraniosakrale Behandlungsmethode wurde Anfang der dreißiger Jahre von William Garner Sutherland (1873 - 1954) entwickelt und heute eine wissenschaftlich fundierte Therapiemöglichkeit.

 

Wie wird die kraniosakrale Osteopathie durchgeführt?

Zur Diagnose und Therapie wird das kraniosakrale System genutzt. Dieses hat einen wesentlichen Anteil an der Funktion des Körpers und besteht aus dem Kranium (gesamter Schädel), der Wirbelsäule, dem Sakrum (Kreuzbein) und der darin zirkulierenden Flüssigkeit, dem sogenannten Liquor. Über diese Strukturen wird eine ganzheitlich angelegte Behandlung durchgeführt.

 

Wann und für wen ist die kraniosakrale Osteopathie sinnvoll?

Diese systematische Behandlung kann bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erfolgreich angewendet werden. Die kraniosakrale Therapie kann zum Beispiel sehr gut bei Schwindelzuständen, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrationsstörungen, Wirbelsäulenbeschwerden, Verspannungen im HWS-, BWS- und LWS-Bereich eingesetzt werden.